Do, 26.03.2026, 19.00 - 21.30 Uhr

Religion und Kirche

"Für uns und für unsere Sünden"

Zur Problematik des Sündenbegriff diskutieren die Dogmatikerin und Religionspädagogin Prof.in Sabine Pemsel-Maier und der Moraltheologe Christof Breitsameter.
Sünden, Erbsünde, Todsünden, Sündenstrafen, ewige Verdammnis: Jahrhundertelang fürchteten sich Christen vor den Folgen ihrer Unzulänglichkeit und suchten Rettung in Beichte, Ablass und Kasteiungen. Gleichzeitig sollen wir durch den Kreuzestod Christi erlöst worden sein, so die klassische Erlösungslehre.
Ist dieser höchst moralisch gebrauchte Sünden Begriff, mit dem nicht selten Missbrauch an Menschen geschehen ist und der vielen höchst fragwürdig geworden ist, zu verabschieden? Welches Gottesbild steckt dahinter? Hat sich dieser formelhafte Satz "für uns und unsere Sünden" inzwischen verbraucht? Kann/muss der Begriff ganz neu gedacht und anders formuliert werden?

Die Veranstaltung kann von Schüler:innen und Student:innen (mit Nachweis) kostenfrei besucht werden. Bitte im Notizfeld angeben und Nachweis an info@domberg-akademie.de senden.

Allgemeines

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Kooperationspartner

Termin

Do, 26.03.2026, 19.00 - 21.30 Uhr

Verantwortlich

Prof. Dr. Thomas Schärtl-Trendel
Dr. Claudia Pfrang

Referent:in

Prof. Dr. Christof Breitsameter
Prof. Dr. Sabine Pemsel-Maier

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Teilnehmendenzahl

Dieser Termin ist auf maximal 300 begrenzt

Kursnummer

29095

Kosten

Kursgebühr: €18

Anmeldeschluss

Donnerstag, 26. März 2026 - 13:00

Anmeldung unter

zur Anmeldung

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Katholisch-theologischen Fakultät der LMU

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Verantwortlich: Dr. Claudia Pfrang
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